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Neue Presserklärung zum Baustellenfahrplan auf der Hollandstrecke: DB-Rechtfertigungen unzutreffend
Bahn wehrt sich gegen den Fahrgastverband
Nach der Veröffentlichung unserer Presseerklärung nahm die Deutsche Bahn in der Rheinischen Post dazu Stellung. In diesem Statement sind falsche Aussagen, wozu wir erneut Stellung beziehen.
Als untauglichen Rechtfertigungsversuch sieht der Fahrgastverband PRO BAHN die erneuten Äußerungen des DB-Sprechers Kampschulte  Zum einen hatte PRO BAHN nicht behauptet, dass während der gesamten Bauzeit zu kleine Züge eingesetzt wurden. Wir hatten geschrieben, dass Mängel im Baustellenfahrplan teilweise noch andauern, was sich in den letzten Tagen bestätigte.
  • Zum einen weichen gedruckter Baustellenfahrplan und Fahrplanauskunft im Internet, am Fahrkartenautomat usw. weiterhin voneinander ab. Im Internet werden immer noch Züge angezeigt, die überhaupt nicht verkehren, so die RB um 15:44 Uhr von Duisburg nach Wesel. Ebenso werden in Oberhausen Hbf nicht verkehrende Züge auf den Anzeigetafeln aufgeführt. Der tatsächlich verkehrende Frühzug (03:42 Uhr ab Wesel nach Duisburg) wird weiterhin unterschlagen oder erst in der Nacht als "Sonderzug" dargestellt.
  • Im publizierten Baustellenfahrplan sind weiterhin "Luftkreuzungen" in Dinslaken enthalten, die Internetauskunft zeigt inzwischen an, dass der Zug Richtung Emmerich mehrere Minuten früher verkehren soll als im Baustellenfahrplan ausgedruckt, der Gegenzug mehrere Minuten später.
  • Besonders fehlerhaft war die Fahrplanauskunft im Internet am Sonntag (14.8.), wo durchgehend zwei Züge zwischen Oberhausen und Wesel angekündigt wurden, obwohl in den meisten Stunden nur einer verkehrte. Außerdem wurde der notwendige Umstieg auf Busse zwischen Wesel und Mehrhoog unterschlagen, die Zugverbindungen wurden durchgehend von Oberhausen bis Mehrhoog bzw. von Emmerich bis Wesel angezeigt. (Hinweis an die Redaktionen: diese fehlerhaften Daten können immer noch im Internet unter Haltestelleninformationen der DB abgerufen werden).
  • Am Montag (15.8.) konnte beobachtet werden, dass ein Zug vier Minuten früher verkehrte als auf dem Baustellenfahrplan und in der Internetauskunft angegeben (17:41 Uhr statt 17:45 Uhr ab Oberhausen-Sterkrade Richtung Mönchengladbach), dies entsprach dem Baufahrplan der Vorwoche. Offenbar ist selbst das Fahrpersonal nicht immer mit aktuellen Fahrplanunterlagen bestückt.
Zum Thema "Vorrang für Güterzüge" erklärt PRO BAHN, dass Informationen vorliegen, dass der Baustellenfahrplan gegen den Wunsch des VRR tagsüber nur einen Zug pro Stunde vorsieht, um mehr Güterzüge über die Strecke fahren zu können. Hierzu kann der VRR sicherlich Näheres aussagen.
Veröffentlicht am 16.08.2011 | 7.075 Klicks

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